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Nachhaltiges Bauen: Eine Investition in die Zukunft

Ferdinand Witt-Dörring
Ferdinand Witt-Dörring
12/2023
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Das Thema Nachhaltigkeit spielt heute in allen Bereichen des Lebens eine entscheidende Rolle. Spätestens mit den jährlich stattfindenden Klimagipfeln und ihren teilweise erschreckenden Prognosen ist das Umweltbewusstsein in den Mittelpunkt der meisten Menschen getreten. Nur durch eine konsequente, schnelle Umsetzung von ressourcenschonenden, nachhaltigen Maßnahmen kann der Klimawandel noch gestoppt bzw. gebremst werden. Der Bausektor ist für 38 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich. Daher ist nachhaltiges Bauen zum zentralen Thema bei Neubau und Modernisierung geworden.

Was bedeutet nachhaltiges Bauen?

Viele PlanerInnen denken beim Begriff "nachhaltiges Bauen" zunächst an eine ressourcenschonende, ökologische Bauweise bei Neubauten. Dies ist aber nur ein Teilaspekt eines sehr komplexen, umfangreichen Bündels an Maßnahmen, die in ihrer Gesamtheit das Ziel haben, ein nachhaltiges Gebäude sicherzustellen. Dabei wird idealerweise der gesamte Lebenszyklus eines Gebäudes betrachtet, von der ersten Planung bis hin zum Nutzungsende und Abriss.

Nachhaltigkeit im Bauwesen beginnt also bei der Herstellung der Baustoffe, denn auch bei dieser wird Energie verbraucht und fallen Emissionen an. In diesem Zusammenhang muss auch der Transportweg berücksichtigt werden. Rohstoffe und Baumaterialien aus Übersee können die CO2-Bilanz eines Gebäudes signifikant erhöhen. Des Weiteren bedeutet Nachhaltigkeit im Bau die Wahl natürlicher Baustoffe, die weder beim Einbau noch bei der Nutzung oder beim Abriss die Umwelt belasten.

Schließlich ist nachhaltiges Bauen per Definition der bewusste, ressourcenschonende Umgang mit vorhandenen Materialien, die Minimierung des Energieverbrauchs und ein möglichst geringer Einfluss auf die Umwelt.

Dreisäulenmodell des nachhaltigen Bauens: ökologisch, ökonomisch und sozial

Das wichtigste und gleichzeitig größte Netzwerk für nachhaltiges Bauen in Europa, die DGNB, setzt bei der Festlegung der Regeln für eine nachhaltige Bauweise auf ein Dreisäulenmodell aus folgenden Aspekten: Ökologie, Ökonomie, Sozial. Was bedeutet dies im Einzelnen?

Ökologisch: Ein Gebäude soll so ressourcen- und umweltschonend wie möglich errichtet werden. Dies bezieht sich auf die Wahl der Baustoffe, deren Herstellung und Nutzung. Schadstoffarme Materialien sind zu bevorzugen. Gleichzeitig sollte die Bauweise selbst klimafreundlich sein und helfen, die CO2-Bilanz des Bauwerks so niedrig wie möglich zu halten.

Ökonomisch: Nachhaltigkeit bauen bedeutet aber auch, zukunftsorientiert zu planen. Durch intelligente Raumkonzepte und hohe Flexibilität bei Umbaubarkeit und Erweiterung lässt sich der nutzbare Lebenszyklus eines nachhaltigen Gebäudes erheblich verlängern. Langfristige Nutzbarkeit erhöht die Wirtschaftlichkeit für Nutzer und Umwelt.

Sozial: Nachhaltiges Bauen stellt den Menschen in den Mittelpunkt der Planung eines Gebäudes. Dieser ist es, der als Nutzer bestimmte Anforderungen und Wünsche an ein nachhaltiges Gebäude stellt. Zu den wesentlichen gehören die eigene Gesundheit, dazu Komfort und Wohlempfinden. Gesunde, emissionsarme Baustoffe und ein behagliches Raumklima können dazu beitragen.

Die Vorteile des nachhaltigen Bauens

Nachhaltiges Bauen bietet Bauherr:innen gleich ein ganzes Bündel an Vorteilen, wovon einige allgemein bekannt, andere jedoch weniger offensichtlich sind. Als wichtigste Vorteile der Nachhaltigkeit im Bauwesen sind zu nennen:

Die positive Ökobilanz steht sicherlich an erster Stelle der Vorteile und deckt dabei nicht nur die Wünsche der Bauherr:innen, sondern gleichzeitig auch die gesetzlichen Empfehlungen und Normen zur Planung einer nachhaltigen Architektur ab. Es liegt in der Verantwortung von PlanerInnen, bei der Konzeption von Gebäuden auf eine möglichst nachhaltige Bauweise zu achten und Bauherr:innen entsprechend zu sensibilisieren.
• Nachhaltigkeit von Gebäuden bedeutet zudem eine bedeutende Ersparnis bei den Betriebskosten. Moderne, umweltfreundliche Energiekonzepte sorgen für die Minimierung der Kosten für konventionelle Energiequellen und Unabhängigkeit von den großen Energiekonzernen.
• Nachhaltig Bauen heißt für BauherrInnen auch, zukunftsorientiert und intelligent zu investieren. Langfristig machen sich eventuelle Mehrkosten schnell bezahlt, da nur nachhaltige Gebäude in Zukunft auf dem Immobilienmarkt einen stabilen Wertzuwachs haben werden.
• BauherrInnen, die nachhaltig bauen, haben außerdem Anspruch auf attraktive staatliche Förderprogramme. Auf diese Weise kann ein Großteil der Mehrkosten für nachhaltige Energieanlagen, Maßnahmen zur Verbesserung der Energiebilanz oder weitere Investitionen kompensiert werden.
• Nachhaltigkeit im Bau verbessert nicht nur in globaler Hinsicht das Klima, sondern auch das individuelle Mikroklima des eigenen Zuhauses. Das bedeutet für BauherrInnen ein gesundes Raumklima frei von Schadstoffen und sollte von PlanerInnen als Argument mit angesprochen werden.
• Schließlich ist auch der ästhetische Aspekt ein gutes Argument für nachhaltiges Bauen. Natürliche Materialien wie Massivholz, Naturstein, Lehm und natürliche Textilien erlauben eine gleichermaßen minimalistische und behagliche Atmosphäre im Haus.

Zentrale Themen beim nachhaltigen Bauen

Nachhaltig Bauen bedeutet für PlanerInnen in erster Linie, sich von der Denkweise eines begrenzten Zeitraums der Planung eines Gebäudes zu verabschieden. Stattdessen rückt heutzutage die ganzheitliche Betrachtungsweise in den Vordergrund. Daher sollten alle Phasen des Lebenszyklus von Bauwerken berücksichtigt werden, nicht nur die Planung und Erstellung, sondern auch die gesamte Nutzungsdauer. Selbst beim Abriss sollen keine negativen Emissionen für die Umwelt entstehen.

Verwendung nachhaltiger Baustoffe

Eine nachhaltige Bauweise wird ganz wesentlich bestimmt durch die Art der verwendeten Baustoffe. Nachhaltig Bauen bedeutet nicht nur, energieeffiziente Baukonstruktionen zu wählen, sondern auch, gänzlich oder weitestmöglich auf schädliche Baustoffe zu verzichten. Dazu gehören insbesondere mineralische und synthetische Dämmstoffe, die sowohl gesundheitlich bedenklich als auch umweltschädlich sind. Bis auf wenige Ausnahmen insbesondere bei gewerblichen und öffentlichen Bauprojekten, wo aufgrund erhöhter Brandschutzanforderungen meist mineralische Dämmstoffe gefordert werden, lassen sich alle sicherheitsrelevanten Bauvorschriften auch mit organischen Dämmstoffen wie Holzfaser, Zellulose, Jute, Schafwolle etc. problemlos erreichen.

Nachhaltige Gebäude aus Holz und Lehm zeichnen sich durch eine exzellente CO2-Bilanz aus, vorausgesetzt, das Holz stammt aus nachhaltiger, regionaler Forstwirtschaft. Beim Abriss fallen keine Schadstoffe an.

Energieeffiziente Bauweisen

Nachhaltig Bauen setzt neben der verantwortungsvollen Auswahl der Baustoffe auch eine möglichst energieeffiziente Bauweise voraus. Bereits bei der Vorplanung können PlanerInnen durch intelligente Planung des Grundrisses, der Ausrichtung auf dem Grundstück und der geeigneten konstruktiven Maßnahmen den späteren Energieverbrauch eines Gebäudes wesentlich beeinflussen. Leichtbauweisen aus Holz haben sich als vorteilhaft herausgestellt und sind zudem besonders umweltfreundlich.

Nachhaltiges Bauen Beispiele

• Holzrahmenbau: Tragkonstruktion aus Holzbalken in Skelettstruktur mit Ausfachungen durch plattenförmige Holzpaneele.
• Massivholzbau: Alle Wand-, Decken- und Dachelemente sind aus Massivholz.
• Holz-Lehm-Bau: Wie beim klassischen Fachwerkhaus bestehen die Ausfachungen aus Lehmbausteinen oder Holzwerkstoffen mit Lehmbewurf.

Neben einer ausreichenden Dämmung, idealerweise z.B. mit Schafwolle oder Zellullose, sollten PlanerInnen versuchen, von einem passiven Energiegewinn zu profitieren. Geschlossene Fassaden zum Norden und großzügige Verglasungen zum Süden zum Einfangen der natürlichen Sonneneinstrahlung minimieren den Heizwärmebedarf. Verglasungen in Verbindung mit massiven Ziegel- oder Natursteinwänden im Hausinnern funktionieren als Wärmespeicher und geben die Sonnenwärme nachts an das Hausinnere ab.

Integration erneuerbarer Energien

Ziel der Nachhaltigkeit im Bau sollte also zunächst sein, den Heizwärmebedarf so niedrig wie nur möglich zu halten. Mittlerweile sind sehr viele hocheffiziente Bauweisen und Baustoffe erhältlich, die außerdem den Vorteil haben, dass sie mit Hilfe von nachhaltigen Baustoffen realisierbar sind. Auf konventionelle, umweltschädliche Dämmstoffe sollte dagegen verzichtet werden.

Durch den immer weiter gesunkenen Heizwärmebedarf moderner Konstruktionen ist es heutzutage ohne Probleme möglich, ein Gebäude ausschließlich über erneuerbare Energien zu betreiben. Effiziente Systeme sind sowohl für die Beheizung der Räume und des Brauchwassers als auch für die Stromversorgung verfügbar. Außerdem gibt es kombinierte Systeme zur gleichzeitigen Erzeugung von Wärme und Strom.

Hier eine Auflistung der wichtigsten Systeme zur Nutzung erneuerbarer Energiequellen:

• Wärmepumpen: dienen der Nutzung der in der Luft, dem Erdreich oder dem Grundwasser enthaltenen Wärmeenergie zur Beheizung.
• Solarthermie: Mit einer Spezialflüssigkeit gefüllte Rohrschlangen in Sonnenkollektoren nehmen die Wärmestrahlung der Sonne auf und leiten sie an den Heiz- bzw. Warmwasserkessel weiter.
• Photovoltaik: Solarmodule auf Siliziumbasis wandeln die sichtbare Lichtstrahlung in Gleichstrom um. Ein Wechselrichter konvertiert diesen in nutzbaren Wechselstrom. Überschüssige Energie wird entweder in einem Batteriespeicher gespeichert oder in das öffentliche Netz eingespeist.
• Blockheizkraftwerk (BHKW): Die sogenannte "Kraft-Wärme-Kopplung" sorgt bei diesem gasbetriebenen Energiesystem dafür, dass die bei der Produktion des Stroms anfallende Abwärme zum Heizen genutzt wird. Besonders nachhaltig ist dabei die Nutzung von Biogas anstelle von fossilem Erdgas.
• Pelletheizkessel: Heutzutage meist vollautomatisch befüllte Heizkessel, welche die Vorteile des natürlichen Brennstoffs Holz mit einer hocheffizienten, emissionsarmen Verbrennung durch die Verwendung zertifizierter Pellets verbinden.

Alle diese Systeme lassen sich miteinander kombinieren. Dies ist sogar wünschenswert und wird staatlich gefördert. Beispielsweise sorgt eine durch Strom aus einer Photovoltaik-Anlage betriebene Wärmepumpe für einen zu 100 Prozent CO2-neutralen Betrieb.

Lebenszyklusbetrachtung im nachhaltigen Bauen

Nachhaltiges Bauen ist zu einer der größten, wenn nicht der größten Herausforderung für PlanerInnen unserer Zeit geworden. Lag der Fokus noch vor wenigen Jahrzehnten auf "Energieeffizienz um jeden Preis" mit dem Einsatz teils bedenklicher Baustoffe, so ist heute eine ganzheitliche Betrachtungsweise in den Mittelpunkt der Planungsarbeit gerückt. Aspekte wie "Upcycling, CO2-Bilanz und Schadstoff-Freiheit" müssen in die Gesamtanalyse eines Bauprojekts mit einbezogen werden.

Wer heute nachhaltig bauen will, hat gleichzeitig auch die gesamte Nutzungsdauer des Gebäudes im Blick. Wie viel Energie ist für den Betrieb des Hauses notwendig und wie wird diese erzeugt? Fallen bei der Erzeugung der Energie Schadstoffe an? Wie viel Energie muss zur Herstellung der Baumaterialien und ihren Transport aufgewendet werden? Lässt sich das Gebäude am Ende der Nutzungsdauer problemlos und ohne schädliche Emissionen zurückbauen? Existieren zuverlässige Recycling- oder noch besser: Upcycling-Prozesse für alle Baumaterialien? Lassen sich die einzelnen Baumaterialien problemlos sortenfrei trennen?

Nicht zuletzt spielt auch die gestalterische Qualität im standortbezogenen und städtebaulichen Aspekt eine wesentliche Rolle. Ein Bauwerk, das sich harmonisch und in ausreichender ästhetischer Qualität in das Umfeld integriert, wird eine höhere Lebensdauer haben als ein Entwurf, der sich auf kurzfristige Trends stützt und Solitärcharakter besitzt.

Insofern liegt hier eine besonders hohe Verantwortung auf den Schultern von PlanerInnen, an einer nachhaltigen Zukunft mitzuwirken. Nachhaltig Bauen heißt, alle Phasen des Lebenszyklus eines Bauwerks in den Entwurf mit einzubeziehen.

Zertifizierungen für nachhaltiges Bauen

In der Zukunft wird der "grüne Ausweis" bei der Bewertung von Bestandsimmobilien und bei der Ermittlung von Wiederverkaufspreisen eine immer größere Rolle spielen. Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen stellt mit dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) ein effizientes System zur Zertifizierung von nachhaltigen Gebäuden in Deutschland zur Verfügung. Das entsprechende Gegenstück für Bauvorhaben in Österreich ist unter dem Namen Total Quality Bauen (TQB) im Einsatz.

Ziel ist es, die Nachhaltigkeit von Gebäuden objektiv messbar und klassifizierbar zu machen. In die Bewertung fließen ein (mit Prozentzahlen):

• Ökologische Qualität 22,5%
• Ökonomische Qualität 22,5%
• Soziokulturelle und funktionale Qualität 22,5%
• Technische Qualität 22,5%
• Prozessqualität 10%

Die Webseite der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) stellt weitere hilfreiche Informationen für PlanerInnen zur Verfügung.

In Österreich umfasst das TQB der Österreichischen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen folgende neun Aspekte zur Bewertung der Nachhaltigkeit:

• Ressourcenschonung
• Belastungsverminderung für Mensch und Umwelt
• Komfort für NutzerInnen
• Langlebigkeit
• Sicherheit
• Planungsqualität
• Errichtungsqualität
• Infrastruktur und Ausstattung
• Kosten (Errichtung, Betrieb, Instandhaltung)

Nachhaltiges Bauen als zukunftsweisender Trend

Warum ist nachhaltiges Bauen zukunftsweisend? Noch gibt es viel zu viele Bauwerke, die unter vollkommen anderen Kriterien und sozialen Faktoren geplant und konstruiert wurden. Inzwischen hat man erkannt, dass nicht nur das Gebäude selbst, sondern auch sein Einfluss auf die Umwelt, also zum Beispiel sein CO2-Fußabdruck, eine entscheidende Rolle bereits in der ersten Planungsphase spielen. Welche Aspekte sollten PlanerInnen also bei der Projektierung eines neuen Gebäudes berücksichtigen?

Als oberstes Planungsziel gilt es, zukunftsgerechte Gebäude zu errichten. Diese sollten sich durch eine nachhaltige Bauweise an die veränderten sozio-ökologischen Umstände anpassen. Wie können Bauherr:innen also nachhaltig bauen?

Klimagerecht konstruierten und betriebenen Gebäuden gehört die Zukunft, daran wird wohl heutzutage niemand mehr Zweifel haben. Auch wenn weiterhin nach konventionellen Kriterien geplante Häuser im Angebot sind, so ist doch langfristig mit einem höheren Wertverfall im Vergleich zu nachhaltigen Gebäuden zu rechnen. Irgendwann wird es bei Umbauten, Modernisierungen oder beim Abriss zu hohen Kosten bei der Entsorgung umweltschädlicher Materialien kommen. So wie heute bereits asbest- oder PCB-haltige Baustoffe zum kostenpflichtigen Sondermüll gehören, ist zu erwarten, dass in naher Zukunft auch heute noch massenhaft eingesetzte Baumaterialien wie Hartschaum, PVC, Glas- und Steinwolle oder Polyurethan als Sondermüll klassifiziert werden. Dies hätte eine teure Entsorgung bei Sanierungen oder beim Abriss zur Folge.

Aber nicht nur aus finanzieller Hinsicht lohnt sich die Nachhaltigkeit im Bau. Die Nutzungsdauer des Gebäudes wird erhöht, die hohe Qualität macht sich langfristig bezahlt und schlägt sich in einem höheren Wiederverkaufswert nieder. Nicht zuletzt garantiert nachhaltiges Bauen den Bewohnern ein natürliches, gesundes und komfortables Raumklima. Immer mehr Käufer fordern bereits von ihren PlanerInnen die strikte Verwendung nachhaltiger Baustoffe und den Verzicht auf synthetischen Holzschutz.

Die Bedeutung des nachhaltigen Bauens für die Zukunft

Nachhaltiges Bauen ist längst ein internationaler Trend geworden und wird jährlich weiter an Relevanz gewinnen, sowohl bei Neubau als auch Sanierung. Davon zeugen unzählige nachhaltige Gebäude Beispiele weltweit. Die Einbindung von allen Aspekten einer verantwortungsvollen, umweltgerechten und nachhaltigen Bauweise wird in der Zukunft zum unverzichtbaren Bestandteil eines jeden Bauprojekts werden, sei es privat oder öffentlich.

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