Digitale Kostenschätzung und Kostenberechnung

Kostenschätzung nach DIN 276 & Gewerken

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“Praktisch, intuitiv, zeitsparend.”

Compa ist ein sehr hilfreiches Programm, mit dem man sehr einfach Kostenschätzungen nach 100er Gruppen, Ausschreibungen und Kostenkontrolle sowie am Ende die Abrechnung von Projekten koordinieren kann.Man kann es sehr effektiv Nutzen, da die Ausschreibung online versendet wird und Angebote unmittelbar im System abgelegt werden können. Dadurch sind Ausschreibung, Submission und Kostenkontrolle für den Planer ein sehr unkomplizierter und zeitsparender Prozess. Der Analoge Weg per PDF und Papier ist ebenso möglich.

Lena Schalenbach, Architektin

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“Tolle Funktionen für übersichtliche Kostenberechnungen”

Die Plattform gefällt uns äusserst gut - endlich ist die Zeit der zahlreichen unübersichtlichen Excel Tabellen vorbei! Es gibt viele Tools für die Kostenberechnung, die Kostenverfolgung und auch die Rechnungsüberprüfung. Empfehle ich gerne weiter!

Myriam M, Architektin

Schneller arbeiten, flexibel bleiben

Sortiere Deine Kostenschätzung mit einem Klick nach DIN 276 oder nach Gewerken.

Du erstellst eine Kostenschätzung nach DIN 276, willst aber gleichzeitig wissen, wie hoch die Kosten pro Gewerk sind? In unserer intuitiven Tabelle kannst Du jederzeit zwischen den beiden Ansichten wechseln und sie mit einem Klick als PDF exportieren.

Mengenermittlung für fehlerfreie Rechenwege

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Die Mengenermittlung hilft Dir, komplexe Baupreise übersichtlich und nachvollziehbar darzustellen. Mit wenigen Klicks kannst Du Mengen hinzufügen, speichern um Gesamtsummen zu berechnen, ohne komplexe Formeln erstellen zu müssen.

Baukosten schätzen, nicht raten

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Baupreise richtig kalkulieren ist schwierig, kann aber durch gute Vorlagen und die richtigen Schnittstellen deutlich vereinfacht werden. Greife auf bestehende Preise zurück um Zeit und Nerven zu sparen.

FAQ

Was ist die Kostenschätzung nach DIN 276?

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Die Kostenschätzung nach DIN 276 ist eine der wesentlichsten Aufgaben für ArchitektInnen am Beginn eines Bau Projektes, die nach der Definition der HOAI in der Leistungsphase 2 (Vorplanung) stattfindet. Neben der Kostenschätzung wird in der Vorplanung ein konkreter Entwurf des Objektes erarbeitet. Behörden werden erstmals kontaktiert und die zu erwartenden Aufgaben werden mit an der Planung beteiligten Personen abgestimmt.

Die Kostenschätzung hilft allen Beteiligten möglichst früh einen ersten Überblick über die erwartenden Arbeitsblöcke und die damit verbundenen Kosten zu bekommen. Da am Beginn des Projektes oft noch nicht alle Details klar sind, müssen Annahmen getroffen werden und es wird teilweise mit Schätzwerten gearbeitet.

Welche Kostengruppen nach DIN 276 gibt es?

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In der DIN 276 (zuletzt upgedatet in Dezember 2018) sind die Kosten nach Bauteilen gegliedert und in folgende Kostengruppen zusammengefasst:

  • 100 – Kostengruppe Grundstück
  • 200 – Kostengruppe Vorbereitende Maßnahmen
  • 300 – Kostengruppe Bauwerk – Baukonstruktionen
  • 400 – Kostengruppe Bauwerk – Technische Anlagen
  • 500 – Kostengruppe Außenanlagen und Freiflächen
  • 600 – Kostengruppe Ausstattung und Kunstwerke
  • 700 – Kostengruppe Baunebenkosten
  • 800 – Kostengruppe Finanzierung

Die Kostengruppen untergliedern sich in 3 Ebenen.

  • Die Hunderterstellen (zum Beispiel: 300: Bauwerk – Baukonstruktionen)
  • Die Zehnerstellen (zum Beispiel: 310: Baugrube/Erdbau)
  • Die Einerstellen (zum Beispiel 311: Herstellung)

Mithilfe der DIN 276 können Baukosten bei der Berechnung strukturiert erfasst werden und einfach mit den Preisen von anderen Projekten verglichen werden. Darüber Hinaus dient sie als Grundlage für die Honorarermittlung nach HOAI.

Wie detailliert muss eine Kostenschätzung nach DIN 276 sein?

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Wie schon im Wort verankert, geht es in der Kostenschätzung mehr um eine Schätzung als einer genauen, detaillierten Berechnung. Laut Lehrbuch wird eine Genauigkeit von ± 30% vorausgesetzt. Dennoch ist es für alle Beteiligten am besten, so früh wie möglich mit genauen Werte zu arbeiten, da eine gute Kostenschätzung mitentscheidend für den Erfolg eines Projektes ist. Werden zu hohe Puffer angelegt, kann das ganze Projekt wegen zu hohen Kosten schnell in Frage gestellt werden. Wird zu knapp geschätzt, besteht großes Konfliktpotential mit dem Bauherren, der gegebenenfalls nach einer Nachfinanzierung suchen muss.

Was sind die Vorteile einer Kostenschätzung nach DIN 276 und Vergabeeinheiten?

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In der Kostenermittlung nach Gewerken beziehungsweise nach Vergabeeinheiten orientiert sich die Kostenaufstellung nach den Aufträgen der ausführenden Firmen. In der Praxis wird dafür oft die Struktur des Standardleistungsbuch verwendet, die der rationellen Beschreibung von Bauleistungen und dem Informationsaustausch aller am Bau beteiligten Partner dient. In vielen Fällen ist es für den Bauherren einfacher nachzuvollziehen, mit wie vielen Ausgaben er zum Beispiel für den Rohbau rechnen muss, statt eine Gesamtsumme für die Kostengruppe 300 zu bekommen.

Aufgrund zunehmend geäußerten Forderungen von Auftraggebern, aber auch weil spätestens ab der Erstellung von Leistungszeichnissen sowieso nach Gewerken / Vergabeeinheiten gearbeitet wird, werden mehr und mehr Kostenermittlungen von Anfang an als Kombination von Kostengruppen und Gewerken erstellt. Dies spart Zeit in den späteren Leistungsphasen und hat den entscheidende Vorteil, dass dadurch auch die nur mit der DIN 276 kalkulierten früheren Projektphasen mit den späteren, zusätzlich nach Vergabeeinheiten berechneten Projektphasen auf Basis der Gesamtsummen verglichen werden können. Die dadurch entstehende transparente, end-to-end Darstellung von dem ersten Kostenrahmen bis zu den final gezahlten Rechnungen, erzeugt Vertrauen und Klarheit für den Bauherren.

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Alexandra Kiendl Architekten

“Mit Compa haben wir endlich ein Werkzeug gefunden, dass unserem Büro ermöglicht, unkompliziert und für Alle nachvollziehbare Kostenschätzungen zu erstellen.”

Alexandra Kiendl, CEO

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