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Interview mit Architekt Mario Lindner über die Selbständigkeit

Ferdinand Witt-Dörring
Ferdinand Witt-Dörring
12.8.2022
interview mit mario lindner

Der Schritt in die Selbständigkeit als Architekt

Heute haben wir einen ganz besonders spannenden Artikel für euch. Passend zu unserer neuen Blog-Serie über das Themengebiet: “Selbständigkeit für ArchitektInnen” haben wir Mario Francesco Lindner über seinen Weg in die Selbständigkeit interviewed. Dabei gibt er einen Einblick in seinen Arbeitsalltag und erklärt wie ihm unsere webbasierte AVA-Software Compa bei Seite steht.

Lieber Mario, herzlich Willkommen. Bitte stell dich und dein Büro kurz vor! Was für Leistungen bietet ihr an?

Hi mein Name ist Mario Lindner, ich bin der Gründer und Geschäftsführer des Lindner Planungsbüros. Unsere Mission ist es, städtische Ruinen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung und des Geistes der Gegenwart hervorzuheben und komplette Neubauten in den Bereichen Leben, Arbeiten und Tourismus ressourcenschonend zu entwerfen, planen und realisieren. Wir sind fasziniert von der Beziehung zwischen Formen und Materialien, die durch neue und alte Bauweisen vermittelt werden, und suchen ständig nach Möglichkeiten, neue Gebäude zu entwickeln, die nicht nur auf die bebaute Umgebung reagieren, sondern auch zeitgenössische Funktionen und Nutzungen bieten.

Für uns ist die Zusammenarbeit zwischen professionellen Planern, Architekten und Beratern entscheidend für gute Arbeit und Fortschritt. Wir bieten Architekturleistungen in den Leistungsphasen 1-8 an.

In unserer neuen Blog-Serie dreht sich alles um das Thema Selbstständigkeit. Diesen Schritt hast du gewagt. Kannst du uns davon ein bisschen erzählen? Wie gründet man in Deutschland ein Architekturbüro? Welche Voraussetzungen muss man dafür erfüllen?

Ein Architekturbüro zu gründen ist wie jedes andere Unternehmen zu gründen. Gesellschaftsvertrag, Geschäftskonto, Anmeldung ins Handelsregister sowie Gewerbeamt. Zusätzlich muss einer der Gesellschafter ein Mitglied der hiesigen Architektenkammer sein. Eine kleine Bürofläche für den Anfang ist auch nicht verkehrt um Bauherren und Fachplaner zu Terminen einladen zu können.

Wie würdest du die Anfangsphase der Gründung beschreiben?

Etwas turbulent, denn man muss neben den merkantilen Aufgaben des Geschäftsführers auch Akquisition sowie Ausarbeitung der laufenden Projekte bewerkstelligen. Mit der Zeit findet sich im besten Fall eine gute Struktur und auch gute Geschäftspartner. 

Akquise ist ein super spannendes Thema: Wie findet man seine ersten Kunden und seine ersten Bauunternehmen?

Die ersten Kunden können natürlich von überall kommen. Ein gutes Netzwerk an Leuten, die einen weiterempfehlen ist nicht verkehrt. Bauunternehmen können durch Rezensionen oder ebenfalls durchs Netzwerk kommen.

Vielen Dank für die spannenden Antworten. Mario, du bist jetzt schon länger User unserer Compa Plattform. Wie hilft dir Compa in deinem täglichen Arbeitsalltag?

Compa hilft uns sehr im Bereich der Kostenschätzung und Feststellung. Mit der Software schaffen wir es eine übersichtliche Kostenverfolgung zu erstellen, von der ersten Kostenschätzung bis hin zur Ermittlung. Für Bauherren ist es super die Rechnungen gebündelt und übersichtlich dargestellt zu bekommen. Wir sind gespannt welche weiteren Features Compa im Laufe der nächsten Jahre noch anbieten wird.

Das Team von Compa kommuniziert sehr nah mit seinen Kunden. Dieser Austausch lässt die Software immer besser werden und gibt uns ArchitektInnen die Möglichkeit Teil der Entwicklung zu sein.

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